Rezeption Ost-West, Transformations-Alchemie – 2 – Martina Darga, Livia Kohn

ca. 360 min 2 DVDs

Beständigkeit-Vergänglichkeit-Transformation: Innere Alchemie
Wir schätzen und bewahren das Alte, die Traditionen. Ist es legitim,
auch immer nach dem Neuen streben? Ist das Alte von sich aus
wertvoll? Warum schätzen wir heutzutage alte, unlackierte, wurm-
zerfressene Möbel? Warum lieben wir das Alte in den Klassikern
und in der chinesischen Medizin? Warum haben die Chines/inn/
en andererseits so wenige (moralische) Probleme damit, alte
Originale nachzumachen? In der daoistischen Alchemie geht es
um die Transformation von Jing zu Shen als die Inkorporation des
Wandlungsprinzips, des ewigen Flusses des Qi, des Entstehens,
Vergehens und des Transzendierens der eigenen Beschränkungen.
Im Laufe der Zeit wurden vielfältige Konzepte für diese alchemisti-
sche Wandlung und das Erlangen der Langlebigkeit entwickelt. Sie
stießen auf begeisterte Anhänger/innen ebenso wie auf skeptische
Kritiker/innen, im Osten wie im Westen heutzutage: Welche Lehr-
meinungen gab es in den letzten 2000 Jahren? Wie behauptete der
Daoismus sich gegen den Konfuzianismus? Welche Konzepte gab
es gerade für Frauen?

Rezeption Ost-West, Transformations-Alchemie – 2 – Martina Darga, Livia Kohn

Artikelnummer: TCM09:25 Kategorie: Schlagwörter: ,

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