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5 Opium-Fälle aus der Schreibaby-
Ambulanz in Zug (CH)

Dr. med. vet. Martine Jus
Homöopathin, Tierärztin

Hintergrund: Frühkindliche Regulationsstörungen (ex-zessives Schreien, Unruhe, Überreizung, Schlafstörungen, Koliken) stellen eine häufige Herausforderung in der
pädiatrischen Versorgung dar. Die Homöopathie bietet hier eine individuelle, Behandlungsoption.
Methode: In der Schreibaby-Ambulanz der SHI Homöopathischen Praxis Zug (CH) werden Familien in akuten Belastungssituationen homöopathisch begleitet.
Vorgestellt wird eine Fallserie von fünf Säuglingen und Kleinkindern, die aufgrund einer charakteristischen Symptomkonstellation mit Opium behandelt wurden. Die Fälle
wurden nach der sogenannten Jus-Methode bearbeitet.
Ergebnisse: In allen fünf Fällen zeigte sich nach Verordnung von Opium eine rasche klinische Verbesserung mit deutlicher Reduktion von Unruhe, vegetativer Übererregung, Schreiphasen und Schlafstörungen. Besonders ausgeprägt war die Wirkung bei Symptomatikbeginn nach traumatisch erlebten Ereignissen während der Schwangerschaft oder Geburt.
Schlussfolgerung: Die dargestellten Fälle verdeutlichen die klinische Relevanz von Opium als Arzneimittel bei frühkindlichen Regulationsstörungen besonders im Kontext traumatischer Ereignisse. Eine sorgfältige Anamnese und Fallanalyse ermöglichen eine zielgerichtete homöopathische Intervention und können Familien frühzeitig entlasten.

5 Opium-Fälle aus der Schreibaby- Ambulanz in Zug (CH) – Dr. med. vet. Martine Jus

Artikelnummer: DZH26_26 Kategorie: Schlagwort:

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